Zur Startseite zurück

 Links | Impressum  

TeamAutoGalerieTerminePartnerGaestebuch Kontakt











Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu unserem Rallyeteam und dem Fahrzeug.

 

Das Fahrzeug habe ich 2009 verkauft. Hoffe aber das ich irgendwann einmal mit einem neuen Fahrzeug als Fahrer mal wieder an Rallye's teilnehmen kann.

Werde dem Rallyesport aber treu bleiben, habe mich zur Saison 2010 mit Rolf Schröder zusammen getan. Jetzt sage ich an, wo es lang geht. Die Aufgaben als Co machen auch viel Spaß.

 

 

Faszination Rallyesport

 

Man nehme ein "geeignetes Fahrzeug, statte es mit den notwendigen Sicherheitsausrüstungen, wie Feuerlöscher, Überrollvorrichtung, besser auch mit Schalensitzen und Mehrpunktgurten aus, und schon kann es losgehen. Der Spaß kommt von ganz allein. Der Rallyesport hat in Deutschland eine lange Tradition. Besonders im Südwesten gibt es viele engagierte Clubs, die nationale Rallyes veranstalten, und somit den Sport am Leben halten. Wer damit anfangen will, sollte entweder selbst ein sogenannter Schrauber sein, oder aber er hat Freunde, die mit ihm durch dick und dünn gehen wollen und es auch tun werden. Beim Rallyesport geht schon mal das ein oder andere kaputt, auch wenn man die Strecke gar nicht verlassen hat. Es geht über Stock und Stein, Berg und Tal und das Material wird je nach Strecke teilweise mächtig beansprucht.

Eine Rallye ist in Wertungsprüfungen (WP) unterteilt, die jeweils auf Bestzeit gefahren werden. Zwischen den WP's gibt es Überführungsetappen, die oft über öffentliche Straßen führen, und somit keine Schnelligkeit erfordern. Die einzelnen Bestzeiten der WP's werden am Schluß addiert und ergeben die Platzierungen. Der Beifahrer hat in diesem ganzen Spiel eine überaus wichtige Rolle. Er hat das vor der Veranstaltung erstellte "Gebetbuch" auf dem Schoß und sagt dem Fahrer jede Aktion an. Sowohl die Kurvenstärke, als auch Belagwechsel, oder Verschmutzungen, Kuppen usw. werden genau zu richtigen Zeitpunkt angesagt. Je nach Qualität des Teams, verläßt sich der Fahrer blind auf die Beifahrer-Ansage und setzt sie um. Wird falsch angesagt, ist meist ein Abflug die Folge. Genauso wie der Beifahrer in die bedingungslose Umsetzung der Ansage  vertrauen muss. Dieses gegenseitige Vertrauen muss in Jahren erarbeitet werden. In den meisten Regionen werden von einzelnen Clubs Fahrer- und Beifahrerschulungen durchgeführt.  Eine Mitgliedschaft in einem der vielen Ortsclubs ist überaus hilfreich beim Start und auch später. Näheres erfährt man auch bei der zuständigen ADAC-Sportabteilung.

Unterschiedliche Fahrzeugklassen sorgen neben einer größtmöglichen technischen Gerechtigkeit im Wettstreit auch für interessante Gespräche bei den Zuschauern. Gestartet wird meist durcheinander, d.h. es fahren langsamere und schnelle Autos gleichzeitig und bringen somit gute Unterhaltung.

Zum guten Abschneiden bedarf es nicht nur eines gut vorbereiteten und zuverlässigen Fahrzeuges, und einem guten Team.

 

Na Interesse geweckt?

 

 








Zähneknirschen Implantate